Herbst & Übergangszeit
GOTS-Bio · vegan · handverlesen
🍂 Babykleidung für Herbst & Übergangszeit: Zwiebelprinzip-Lieblinge für wechselhafte Tage
In der Übergangszeit ziehst du dein Baby nach dem Zwiebelprinzip an — mehrere dünne Lagen aus atmungsaktiven Naturfasern, die du je nach Wetter dazunimmst oder wieder ausziehst.
Morgens frisch, mittags mild, abends Nieselregen — die Übergangszeit ist eine Diva. Hier findest du handverlesene Babykleidung aus GOTS-Bio-Baumwolle, Hanf und Musselin: Langarm-Bodys, Kapuzenjacken und mitwachsende Hosen, die sich flexibel kombinieren lassen, damit dein kleiner Rebell bei jedem Wetter richtig angezogen ist.
Wie viele Lagen bei welcher Temperatur?
Die Antwort ist fast immer das Zwiebelprinzip: Mehrere dünne Lagen speichern Wärme in den Luftschichten dazwischen und lassen sich unterwegs blitzschnell anpassen. Die ausführliche Anleitung mit Beispiel-Outfits findest du im Guide Baby in der Übergangszeit anziehen.
| Außentemperatur | Lagen-Empfehlung (Richtwert) |
|---|---|
| über 20 °C | Kurzarm- oder Langarm-Body plus dünne Hose — mehr braucht es meist nicht |
| 15–20 °C | Langarm-Body + dünnes Shirt oder Strickjacke, draußen leichte Mütze |
| 10–15 °C | Body + Shirt + Übergangsjacke, Mütze und ggf. dünne Söckchen extra |
| unter 10 °C | Volles Zwiebelprinzip: Body, Shirt, warme Jacke oder Overall, Mütze — regelmäßig Nackenprobe machen |
Richtwerte, kein Gesetz — entscheidend ist die Nackenprobe: Fühlt sich der Nacken angenehm warm und trocken an, passt alles.
Welches Material — Baumwolle, Hanf oder Musselin?
Wir setzen auf GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle, Hanf und Musselin. Diese Naturfasern regulieren Feuchtigkeit und Wärme, sind robust genug für Krabbeltouren durchs Laub und bei 30–40 Grad problemlos waschbar — sie wärmen also, ohne dass dein Baby überhitzt. Warum das so gut funktioniert, erklärt der Ratgeber Thermoregulation: wie Naturfasern die Wärme deines Babys steuern.
Tag & Nacht: vom Body zum Schlafsack
Nachts gilt dasselbe Prinzip in ruhiger Form: ein Langarm-Body oder dünner Schlafanzug plus ein passender Schlafsack statt loser Decke. Welcher TOG-Wert zu welcher Raumtemperatur passt, liest du im Schlafanzug- & Schlafsack-Guide.
Mach deinen kleinen Rebellen wetterfest — Lage für Lage, frech mit Herz. 🍂
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Häufige Fragen zur Herbst- & Übergangskleidung
Wie ziehe ich mein Baby in der Übergangszeit an?
Am besten nach dem Zwiebelprinzip: ein Body, darüber ein dünnes Langarmshirt oder eine Strickjacke und draußen je nach Wetter eine leichte Jacke und Mütze. Mehrere dünne Lagen aus Naturfasern lassen sich flexibler anpassen als ein dickes Einzelteil.
Woran merke ich, ob meinem Baby zu warm oder zu kalt ist?
Mach die Nackenprobe: Fühlt sich der Nacken angenehm warm und trocken an, passt alles. Ist er verschwitzt, nimm eine Lage weg; fühlt er sich kühl an, leg eine dazu. Kühle Hände allein sind bei Babys übrigens normal.
Aus welchem Material ist die Herbst- und Übergangskleidung?
Aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle, Hanf und Musselin mit mindestens 95 % Bio-Fasern. Diese Naturfasern regulieren Wärme und Feuchtigkeit, wärmen also, ohne dass dein Baby überhitzt, und sind sanft zu empfindlicher Babyhaut.
Braucht mein Baby im Herbst schon eine Mütze?
Bei Wind und Temperaturen unter etwa 15 Grad ist eine dünne Mütze sinnvoll, denn Babys verlieren über den Kopf verhältnismäßig viel Wärme. Drinnen und bei mildem Wetter darf der Kopf frei bleiben.
Was zieht mein Baby nachts in der Übergangszeit an?
Nachts gilt dasselbe in ruhiger Form: ein Langarm-Body oder dünner Schlafanzug plus ein passender Schlafsack statt loser Decke. Der richtige TOG-Wert richtet sich nach der Raumtemperatur — im Zweifel lieber eine Lage weniger und den Schlafsack als sichere Wärmequelle.
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